Telef-ohne

Letzte Woche ist der Telefonhausanschluss gelegt worden, zuvor hatten wir im Hinblick auf dieses Ereignis den Umzug des bestehenden Anschlusses auf den neuen APL - so heißt das - bei htp beantragt. Alles wird gut, könnte man meinen. Heute dann die schriftliche Nachricht: htp kann uns keinen Anschluss liefern, der Auftrag wurde storniert, weil die Netzschnittstelle überlastet ist. Donnerwetter, das soll einer verstehen. Da soll ein Telefonanschluss einmal um die Straßenecke herum umziehen, und schon ist die Netzschnittstelle überlastet. Anruf bei htp: Sie können nichts machen, steckt vielleicht auch etwas Geschäftsgebahren der Telekom dahinter. Anruf bei der Telekom (meine persönliche Eskalationsnummer): Der Hausanschluss ist noch gar nicht dokumentiert, vielleicht liegt es daran. Aber warum wird dann gemeldet, dass die Schnittstelle überlastet ist und nicht, dass der Anschluss noch gar nicht da ist? "Kann ich auch nicht sagen. Wir rufen zurück." "Wann? "Kann ich nicht sagen, ich muss da erstmal jemanden erreichen." "Nächste Woche ist unser Umzug." "Ich muss erstmal gucken, was ich herausbekommen kann." Danke.

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